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Unsere Gedanken

Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt. Buddha 

 

Mit unseren Gedanken formen wir die Welt? Tatsächlich? Das klingt doch mehr als unwahrscheinlich, oder?

Andererseits - vielleicht kennen Sie ja folgende Situation:


Sie balancieren eine Tasse Kaffee und sagen zu sich selbst (sie denken es also) "Jetzt blos nicht kleckern, blos nicht kleckern, blos nicht kleckern..." Und Sie sehen (wieder in Gedanken) vor sich bereits, die zu erwartende Kaffeepfütze und wollen dies unbedingt vermeiden... "Blos nicht kleckern... Bitte, bitte bitte..." Und schwupps ist es passiert!  Sie ärgern sich und für Sie ist klar: "Mist! Das habe ich gewusst, dass das passiert! Ich wusste es schon vorher!"


Ist das wirklich so? Können Sie hellsehen?

Tatsache ist, dass Sie das (nicht gewollte) Ergebnis des Balanceakts, nämlich die Kaffeepfütze ganz klar vor sich sahen. Die Bilder, die Sie sahen und das Gefühl, welches diese Bilder auslösten - zusammen haben sie damit diese Situation erschaffen. Dies war eine sogenannte "selbsterfüllende Prophezeiung".


Das klingt erst einmal sehr fremd, doch versuchen Sie beim nächsten Mal, an das zu denken, was Sie sich von der jeweiligen Situation erhoffen. Achten Sie auf Ihre Gedanken, die inneren Bilder und Gefühle und kreieren Sie einen positiven Ausgang.  Versuchen Sie es! Sie werden überrascht sein.

Das gilt für alle Lebenslagen. Überall, wo Sie einen für sich schlechten Ausgang fürchten, konzentrieren Sie sich auf das, was Sie möchten.  Stellen Sie sich in Gedanken vor, wie der optimale Ablauf für Sie wäre. Genaus so arbeiten auch Profi-Sportler. Sie haben ein Ziel und visualisieren es. Sie erzeugen positive Gefühle und motivieren sich zu Höchstleistungen.


Wenn alle Menschen bezüglich der Kraft ihrer positiven Gedanken Bescheid wüssten - wir hätten wohl das Paradies auf Erden.

Noch lebt der allergrößte Teil allerdings unbewusst... Ist von Ängsten, Zweifeln und "bösen Vorahnungen" durchdrungen.

Dies ist auch der Grund, warum so viele Menschen ein Durchschnittsleben führen, nichts Neues mehr wagen und ihre Träume begraben haben. Sie glauben nicht mehr an sich selbst...

 

Dabei ist es so einfach, dies zu ändern, sich selbst neu zu "programmieren".

Gut, das geht nicht von heute auf morgen. Es ist ein Prozess, der Achtsamkeit erfordert. Doch es geht und Sie können sofort damit beginnen.

Sagen Sie einmal folgende Sätze laut zu sich selbst:  

Ich habe es verdient, meine Träume zu leben und zu erreichen.

Ich bin es wert erfolgreich zu sein.

Auch ich darf glücklich sein.


Wie klingt das für Sie? Wie fühlen Sie sich bei diesen Worten?

Wahrscheinlich widersprechen Sie und finden Gründe, warum dies nicht so ist. Denn wir sind es gewohnt, uns selbst zu kritisieren, mit uns zu schimpfen und uns zu verurteilen. Tatsächlich gehen wir mit keinem andere Menschen so schlecht um, wie mit uns selbst. Achten Sie einmal auf Ihren inneren Dialog und beginnen Sie damit, ihn zu ändern.

Machen Sie aus "Ich schaffe das nicht" ein "Ich kann das schaffen!" 

Fangen Sie an, sich für die Dinge, die Ihnen gelingen zu loben und veruteilen Sie sich nicht, wenn etwas schief läuft. Tatsächlich können wir nur etwas besser machen, wenn wir wissen, wie es nicht geht.  ;-)

Suchen Sie nach Gründen, warum auch Sie es verdient haben, glücklich und erfolgreich zu sein!

 

Denn...

„Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten.“  Henry Ford

 

 

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Tanja Fischer

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